{"id":558,"date":"2011-05-20T18:25:29","date_gmt":"2011-05-20T14:25:29","guid":{"rendered":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/?p=558"},"modified":"2020-07-01T21:47:48","modified_gmt":"2020-07-01T17:47:48","slug":"heinz-kreutz-hans-steinbrenner-gerhard-wittner","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/aktuell\/heinz-kreutz-hans-steinbrenner-gerhard-wittner","title":{"rendered":"Heinz Kreutz  Hans Steinbrenner  Gerhard Wittner"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Arbeiten der 1960er und 1970er Jahre<\/strong><\/em><br \/>\n<strong>Ausstellung vom<span style=\"color: #0000ff;\"> <span style=\"color: #000000;\">21.5.2011 &#8211; <\/span><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #000000;\">01.07.2011<\/span><br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>DI und DO: 16 &#8211; 19h,&nbsp; SO: 11 &#8211; 14h&nbsp; und nach Vereinbarung<\/strong><\/p>\n<p><strong><!-- default-view.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview default-view \"\n\tid=\"ngg-gallery-d05d5ae1a9f34d8795e1a3744bad52ce-1\">\n\n\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box \" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/wp-content\/gallery\/kreutz-steinbrenner-wittner\/02t1-64575x475cm-a.jpg\"\n               title=\"\"\n               data-src=\"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/wp-content\/gallery\/kreutz-steinbrenner-wittner\/02t1-64575x475cm-a.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/wp-content\/gallery\/kreutz-steinbrenner-wittner\/thumbs\/thumbs_02t1-64575x475cm-a.jpg\"\n               data-image-id=\"110\"\n               data-title=\"02t1-64575x475cm-a\"\n               data-description=\"\"\n               data-image-slug=\"02t1-64575x475cm-a\"\n               class=\"ngg-simplelightbox\" rel=\"d05d5ae1a9f34d8795e1a3744bad52ce\">\n                <img\n                    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Kennen- und sch\u00e4tzengelernt haben sie sich in der Zimmer-<br \/>\ngalerie Franck in Frankfurt am Main.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Heinz Kreutz<\/span> <\/strong>(* 31.12.1923 in Frankfurt am Main, lebt in Antdorf \/ Bayern)<br \/>\nist der j\u00fcngste der vier K\u00fcnstler (Bernhard Schulze, Otto Greis, Karl Otto G\u00f6tz),<br \/>\ndie 1952 als&#8220; Quadriga&#8220; in Frankfurt am Main auftrat.&nbsp; Der Autodidakt Kreutz er-<br \/>\nhielt viele Anregungen durch Bernard Schulze zum Tachismus hat er sich sehr<br \/>\nviel z\u00f6gerlicher bekannt, als seine drei Kollegen. Daf\u00fcr war er derjenige, der die-<br \/>\nser Kunstrichtung sehr viel konsequenter und l\u00e4nger treu geblieben.<br \/>\nAnfang der 60er Jahre suchte Kreutz nach neuen Bild- und Farbordnungen. Nach<br \/>\nvielen Aquarellen, also der intensiven Arbeit mit der spontanen und schnellen<br \/>\nWassertechnik, Wunsch nach strengerer Ausdrucksform. Kreutz suchte nach<br \/>\neinem Gegenpol zu den Aquarellen, nach Widerstand auch im Materiellen.<br \/>\nDer Holzschnitt bot sich an, da er feste Linien und klare Fl\u00e4chen verlangt.<br \/>\nArchitektonische Elemente (S\u00e4ulen oder B\u00f6gen) wurden zusammengesetzt.<br \/>\nEs ging Kreutz um die Zusammenh\u00e4nge zwischen Form und Farbe. Die inten-<br \/>\nsive Arbeit mit dem Holzschnitt leitete ein radikales Umdenken in Kreutz\u2018<br \/>\nKunst ein. Der Vergleich zu denGem\u00e4lden der vorangegangen Phase, macht<br \/>\ndeutlich, dass ein v\u00f6lliges Umdenken n\u00f6tig war, um Kreutz\u2018 k\u00fcnstlerische Ge-<br \/>\ndanken jetzt auf den Holzschnitt zu \u00fcbertragen: das harte Material verlangt<br \/>\nklare Linien, straffe Umrisse in der Form und die Beschr\u00e4nkung auf wenige<br \/>\nnuancen-armere Farben. Durch seine \u00e4u\u00dferste Disziplin und das sichere Em-<br \/>\npfinden f\u00fcr die Balance der konstruktiven Elemente, \u00fcberzeugt Kreutz auch hier.<br \/>\nMit einem kleinen Gei\u00dffu\u00df schnitt Heinz Kreutz gro\u00dfe Umrisse und Proportionen,<br \/>\ndie wirken, als w\u00e4ren sie gezeichnet mit Bleistift oder Feder. Feine, teils unter-<br \/>\nbrochene Linien \u2013 gleich dem Rest einer tastenden Vorzeichnung \u2013 sind auch<br \/>\nim Endstadium zu sehen. Bei mehrfarbigen Holzschnitten hatte Kreutz die M\u00f6glich-<br \/>\nkeit, frei nebeneinander, mehrere Platten zu schneiden; so entstanden,<br \/>\nmanchmal unvorhergesehen, \u00dcberschneidungen &#8211; reizvolle und anregende Zuf\u00e4lle<br \/>\n\u2013 die bei nachfolgenden Kontrollen, \u00fcber mehrere Zust\u00e4nde hin, ihr berechtigtes<br \/>\nDasein beweisen mussten. Oder er schnitt die Platte f\u00fcr die Hauptfarbe, dann erfolgte<br \/>\nein Druck. In diesen Druck zeichnete Kreutz, mit Pinsel und Wasserfarbe, eine neue<br \/>\nFarbe. Die Formen dieser neuen Farbe \u00fcbertrug er, pr\u00e4zise mit Pauspapier, auf<br \/>\neine neue Platte. So verfuhr er mit weiteren Farben.<br \/>\nIn seinen Quadrate-Bildern (ab 1968) verwendete Heinz Kreutz nur drei verschiedene<br \/>\nFormelemente auf quadratischer Fl\u00e4che. Das konstruktive Schema in zwei Dimen-<br \/>\nsionen erlaubt eine fast unbegrenzte M\u00f6glichkeit an Kombinationen, nach den<br \/>\nGesetzen der Farbenlehre geordnet. Ausgangspunkt ist hier immer die obere linke<br \/>\nEcke oder die rechte untere Ecke. Dies Arbeiten von Heinz Kreutz sind immer sym-<br \/>\nmetrisch in Bezug auf die, die beiden Eckpunkteverbindende, Diagonale.<br \/>\nDie Besch\u00e4ftigung mit der Farbenlehre Goethes, der Auseinandersetzung mit den<br \/>\nFarbtheorien Newtons und Schopenhauers, dem Studium der Schriften \u00fcber Farbe<br \/>\nder K\u00fcnstler Runge, Kandinsky und Klee, sowie dem anthroposophischen Ansatz<br \/>\nSteiners regt ihn an, selbst (1954) mit eigenen Aufzeichnungen \u00fcber Zusammen-<br \/>\nh\u00e4nge von Formen und Farben zu beginnen. (\u2026) \u201cFarbe ist als etwas Bewegtes zu<br \/>\nbegreifen. Das Auge ist nicht nur Empf\u00e4nger f\u00fcr Erscheinungen der ganzen Natur,<br \/>\nsondern besitzt die F\u00e4higkeit, selbst Farbe zu erzeugen. Diese Farben sind physio-<br \/>\nlogisch, im Gegensatz zu den Farben \u2013 aus Pigmenten oder Pflanzens\u00e4ften gewon-<br \/>\nnen \u2013 des K\u00fcnstlers. \u2026 Mein Auge vermittelt mir die farbigen Erscheinungen des<br \/>\nWeltbildes. Meine Farbvorstellung ist die Vergeistigung dieser Erscheinungen.<br \/>\nIch mag sie durch das Auge und mittels meines Handwerks bildhaft darzustellen.<br \/>\nDie Kunst des Malens ist gro\u00dfartiges Handwerk und Vergeistigung der Farbe.\u201d<br \/>\n(\u2026) \u201eIm Licht des S\u00fcdens von Frankreich ist mir die Macht der Farbe erst richtig<br \/>\nzu Bewu\u00dftsein gekommen. In meiner Arbeit benutze ich allein Farbe als k\u00fcnstleri-<br \/>\nsches Gestaltungsmittel.\u201c (\u2026)<\/p>\n<p>seit 1951 j\u00e4hrliche Einzelausstellungen in Museen, Kunstvereinen und Galerie des<br \/>\nIn- und Ausland<\/p>\n<p>seit 1949 j\u00e4hrliche Teilnahme an Gruppenausstellungen in Museen, Kunstvereinen<br \/>\nund Galerien im In- und Ausland<\/p>\n<p>seit 1962 zahlreiche Wandgestaltungen (u.a. Degussa-Werk bei Hanau, ev. Kirche in<br \/>\nLohfelden, Eingangshalle der Verwaltungsschule in Hilden, ev. Kirche &#8222;canate domino&#8220;<br \/>\nin Frankfurt am Main (R\u00f6merstadt), Restaurant &#8222;Graf Zeppelin&#8220; im Flughafen Rhein-<br \/>\nMain, Deutsche Bank in Frankfurt am Main)<\/p>\n<p>Bucheinb\u00e4nde f\u00fcr C.C.Buchners Verlag, Bamberg und Rimbaud Verlag, Aachen<\/p>\n<p>Publikationen (Autoren) \/ Auswahl: K.O. G\u00f6tz (1951), Ren\u00e9 Hinds (1953), Robert Lebel<br \/>\n(1953), Bernard Schultze (1954), Heinz Kreutz (1963, 1966, 1967, 1972, 1973, 1980,<br \/>\n1989, 1997, 2002), Ewald Rathke (1965, 1971), Michael Seuphor (1957), Ludwig Baron<br \/>\nD\u00f6ry (1959, 1960), William E. Simmat (1960), Ursula Geiger (1973, 1991, 1996, 1997),<br \/>\nNele Gabler (1992), Christa Lichtenstern (1996, 1997), Anette V\u00f6lker-Rasor (2004)<\/p>\n<p>k\u00fcnstlerischer Werdegang bis in die 70er Jahre:<br \/>\n1940: Ausbildung zum Fotografen<br \/>\n1940 \u2013 44: Kriegsdienst (Stalingrad); schwere Verwundung, beginnt im Lazarett<br \/>\n(Marburg) zu zeichnen<br \/>\n1945: Versuch, in der Werkkunstschule (heute: HfG) Offenbach am Main zu studieren<br \/>\nscheitert<br \/>\n1946: Versuch, sich in der Klasse f\u00fcr Zeichnung und freie Grafik (Prof. Franz-Karl<br \/>\nDelavilla) einzuschreiben; der Versuch scheitert wegen un\u00fcberbr\u00fcckbaren Differenzen<br \/>\nmit Delavilla wegen unterschiedlicher k\u00fcnstlerischer Auffassung<br \/>\n(bis ca. 1958 verdient Kreutz den Lebensunterhalt f\u00fcr sich und seine Familie mit Wei\u00df-<br \/>\nbinder-Arbeiten und gelegentlichen fotografischen Auftr\u00e4gen)<br \/>\n1946 \u2013 48: Kreutz arbeitet autodidaktisch; angeregt durch Arbeiten von Paula Moder-<br \/>\nsohn-Becker, Franz Marc, Emil Nolde und Max Beckmann entstehen sp\u00e4texpressionis-<br \/>\ntische Arbeiten (Selbstportraits, Akt- und Tierstudien, Stillleben, Landschaften und bib-<br \/>\nlische Szenen)<br \/>\n1948: Beginn der Freundschaft mit Bernard Schultze; erste Schritte hin zur Abstraktion<br \/>\nund zur Syntax (Herstellen des Gleichgewichts im Bild, Pr\u00fcfen der Nachbarschaft von<br \/>\nFarben)<br \/>\n1951: M\u00e4zen Werner Jordan erm\u00f6glicht Kreutz einen halbj\u00e4hrlichen Aufenthalt in Paris<br \/>\n(Kreutz arbeitet im Atelier von Bildhauer Raymond Delamare); in den Bildern von<br \/>\n(u.a.) Claude Monet, Pierre Bonnard, Fra Angelico und Paolo Uccello entdeckt er \u2013 eben-<br \/>\nso, wie im Licht der Provence, in die er reisen kann \u2013 die Klarheit der Farben und<br \/>\nderen Hell-Dunkel-Wirkung;<br \/>\nab 1952: erste Einzelausstellung (Zimmergalerie Franck in Frankfurt am Main); im Dezem-<br \/>\nber: Gemeinschaftsausstellung mit Otto Greis, Kurt G\u00f6tz und Bernard Schultze unter dem<br \/>\nTitel &#8222;Quadriga&#8220; in der Zimmergalerie Franck in Frankfurt am Main. (Die Ausstellung sollte<br \/>\nurspr\u00fcnglich den Namen \u201eNeu-Expressionisten\u201c tragen. Noch am Er\u00f6ffnungsabend wurde<br \/>\naus der gemeinsamen Ausstellung der vier K\u00fcnstler die&#8220; Quadriga&#8220;.) Diese Ausstellung ist<br \/>\nin die Geschichte der Nachkriegskunst in Westdeutschland eingegangen und er\u00f6ffnete<br \/>\nden vier K\u00fcnstlern den Zugang zum internationalen Informel<br \/>\n1952 \u2013 59: die Gem\u00e4lde von Heinz Kreutz zeichneten sich zum Beginn des Informel<br \/>\ndurch ihre heftig wilde Formensprache und eine in Schichten gestaffelte Raumtiefe<br \/>\naus. \u00c4hnlich wie Otto Greis suchte er in den sp\u00e4teren 1950ern einen Weg aus der<br \/>\nFormensprache der tachistischen Malerei heraus und fand, insbesondere \u00fcber das<br \/>\nStudium der japanischen Kalligrafie zu einer konzentrierten und klaren malerischen<br \/>\nSprache. Neben seiner Malerei hat Kreutz in der Zeichnung zu einem eigenst\u00e4ndigen<br \/>\nUmgang mit Form und Farbe gefunden. Bilder in \u00d6ltechnik (Kreutz\u2018 lyrischer Tachis-<br \/>\nmus), aber auch Zeichnungen und Collagen entstehen.<br \/>\nab 1960: beginnt Heinz Kreutz sich, schrittweise, f\u00fcr die konstruktiven Gestaltungs-<br \/>\nm\u00f6glichkeiten der Farbe zu \u00f6ffnen; die \u00d6lmalerei wird \u2013 zu Gunsten des schwarz-wei\u00dfe<br \/>\nund farbigen Holzschnittes \u2013 aufgegeben; Beschr\u00e4nkung auf wenige Farben und Formen;<br \/>\ndiese formale Strenge wirkt auf die nachfolgenden Arkaden-Bilder und die daraus ent-<br \/>\nwickelten Quadrate-Bilder<br \/>\n1964 \u2013 66: Bleistift- und Farbkreidezeichnungen; Aquarelle; Manuskript der Farben-<br \/>\nlehre<br \/>\n1967: Studienaufenthalt und Stipendium an der Cit\u00e9 internationale des Arts in Paris<br \/>\n1971 \u2013 73: war Kreutz Gastdozent an der Hochschule f\u00fcr Gestaltung in Offenbach am<br \/>\nMain.<\/p>\n<p>2002: wurde Heinz Kreutz zusammen mit den andren Quadriga-Begr\u00fcndern mit dem<br \/>\n&#8222;Binding-Kulturpreis&#8220; ausgezeichnet<\/p>\n<p>Quellen: &#8222;Heinz Kreutz Sonnenges\u00e4nge&#8220; (Prof. Dr. Christa Lichtenstern) \/ 1997, &#8222;Die Male-<br \/>\nrei der Quadriga und ihre Stellung im Informel&#8220; (Dr. phil. Ursula Geiger) \/ 1987, &#8222;Holz-<br \/>\nschnitte \u2013 Werkverzeichnis 1960 \u2013 1989&#8220; (Heinz Kreutz) \/ 2006, &#8222;Quadriga&#8220; (Dr. phil<br \/>\nUrsula Geiger zur Ausstellung 12\/1996 \u2013 1\/1997 im Kundenzentrum der Frankfurter<br \/>\nSparkasse) \/ 1996, &#8222;Biografie&#8220; (Lothar Romain, Klaus Staudt im Katalogbuch des studio a \u2013<br \/>\nsammlung zeitgen\u00f6ssischer kunst in Otterndorf) \/ 1987<\/p>\n<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Hans Steinbrenner<\/strong><\/span> (* 25.3.1928 in Frankfurt am Main, \u2020 18.6.2008 ebenda)<br \/>\nSteinbrenners Werk, dessen erste Skulpturen auf das Ende der 1940er Jahre datieren,<br \/>\nstand anfangs noch unter Einfluss seiner Lehrer. Er schuf klassisch gepr\u00e4gte Einzel-<br \/>\nund Gruppenfiguren, die noch weitgehend der klassischen fig\u00fcrlichen Auffassung<br \/>\nverpflichtet sind. In der Folgezeit ist jedoch eine sp\u00fcrbare Abl\u00f6sung und Entwicklung<br \/>\nzu eigenen Formfindungen ablesbar, bis Mitte der 50er Jahre eine Gestalt, die man<br \/>\nals &#8222;Formk\u00f6rper&#8220; bezeichnen k\u00f6nnte, entstanden ist. Nun beginnt, nicht zuletzt unter<br \/>\ndem Eindruck der Begegnung mit Skulpturen von Br\u00e2ncu\u0219i (1876\u20131957) und<br \/>\nLaurens (1895\u20131954) in Paris, die Phase der Gestaltung biomorpher Figurationen<br \/>\nund Kompositionen. Zwischen 1957 und 1960 entsteht der Gro\u00dfteil dieser aus weichen,<br \/>\nrunden Formen gebildeten und vom Raum umsp\u00fclten, vom Raum durchdrungenen<br \/>\nArbeiten, die meisten davon aus Holz, mit denen Hans Steinbrenner erste internationale<br \/>\nAufmerksamkeit erregt. Zu Beginn der 60er Jahre setzt dann nochmals eine entscheiden-<br \/>\nde Wende im bildnerischen Schaffen ein: &#8222;Etagenfiguren&#8220; entstehen. Konsequent entwickelt<br \/>\nsich das Werk Steinbrenners dann bis heute zu immer gr\u00f6\u00dferer, konstruktiver Strenge: Aus<br \/>\ndem Holz- oder Steinblock, den er durch seine Bearbeitung rhythmisiert, dynamisiert und<br \/>\nklar strukturiert, entstehen Steinbrenners &#8222;Figurationen&#8220;, die trotz aller Abstraktion das fig\u00fcrliche<br \/>\n&#8222;Inbild&#8220; sichtbar werden lassen.<br \/>\nDie H\u00f6lzer weiten und verdrehen sich, je nach Wuchs. Die Steine ver\u00e4ndern sich mit dem,<br \/>\nsich ver\u00e4ndernden, Licht. L\u00e4nge \u2013 Breite \u2013 H\u00f6he, Volumen \u2013 Raum, aufeinanderge-<br \/>\ntapelte Quader und Kuben, verschachtelt und kraftvoll ausbalanciert. Das Material<br \/>\nbestimmt das Aussehen: die Steine ruhen, in den H\u00f6lzern ist das Wachsen noch sp\u00fcrbar.<br \/>\n(\u2026) \u201e Wenn ich Stein bearbeite, dann ist das wie Einatmen, die T\u00e4tigkeit geht langsam<br \/>\nvoran. Wenn ich Holz bearbeite, ist das wie Ausatmen, die T\u00e4tigkeit geht schneller voran.<br \/>\nIch mag diesen Rhythmus in meinem Schaffen. \u2026 In einer dynamischen Lebens-<br \/>\nsituation bevorzuge ich Holz, weil das dynamisch mit der Axt bearbeitet sein will; in<br \/>\neiner konzentrierten Lebensphase w\u00e4hle ich den Stein, der mich zu einer monotonen Sach-<br \/>\nlichkeit zwingt.\u201c (\u2026) Die Skulptur ist ein Komplex mit vielen Eigenschaften und Elementen.<br \/>\nZun\u00e4chst ist da das K\u00f6rperhafte, das bedingt ist durch sein Material. Die Beschaffenheit<br \/>\nder Oberfl\u00e4che, die Farbe des Objekts, seine Konstruktion und damit seine ganz bestimmte<br \/>\nPr\u00e4senz im Raum und im gegebenen Licht entfalten die Faszination der Skulptur. Die Bronze-<br \/>\nArbeiten k\u00f6nnen sowohl Abg\u00fcsse von Modellen sein, als auch eigens konstruierte Werke.<br \/>\nSteinbrenners intensive Auseinandersetzung mit dem Kubismus und das formale Konzept<br \/>\nder konkreten Kunst sind bestimmend f\u00fcr seinen Arbeitsprozess: Beschr\u00e4nkung auf den<br \/>\nrechten Winkel, auf Vertikale und Horizontale. Ma\u00df gegen Ma\u00df, Volumen gegen Volumen.<br \/>\nIm Fortf\u00fchren der der klassischen Bildhauertradition bleiben f\u00fcr Steinbrenner und seine<br \/>\nk\u00f6rperhafte Gestaltung bestimmend.<\/p>\n<p>k\u00fcnstlerischer Werdegang bis in die 70er Jahre:<br \/>\n1944 \u2013 45: zusammen mit seinen Jugendfreunden Albert Mangelsdorff und Otto<br \/>\nOppersheimer im Widerstand als &#8222;Edelwei\u00dfpirat&#8220;<br \/>\n1945 \u2013 47: arbeitet autodidaktisch als Grafiker und Plakatmaler bei der US-Armee<br \/>\nin Frankfurt am Main<br \/>\n1946 \u2013 49: Studium (u.a. Werbegrafik) (Prof. Erich Fornhoff) in der Werkkunstschule<br \/>\n(heute: HfG) Offenbach am Main; bereits hier f\u00e4llt den Professoren auf, dass<br \/>\nSteinbrenner zeichnet, wie ein Bildhauer<br \/>\nseit 1946: Besch\u00e4ftigung mit Grafik, Schrift, Zeichnung und dem Expressionismus; Beginn<br \/>\nder Malerei nach der Natur (Vorbilder: Max Beckmann, Ludwig Kirchner u.a.)<br \/>\nseit 1948: Beginn der gegenst\u00e4ndlichen Bildhauerei (Vorbilder: Wilhelm Lehmbruck und<br \/>\nHermann Blumenthal)<br \/>\n1949 \u2013 52: Studium der Bildhauerei (Prof. Hans Mettel) in der staatl. Hochschule f\u00fcr<br \/>\nbildende K\u00fcnste &#8222;St\u00e4delschule&#8220; in Frankfurt am Main; es entstehen zahlreiche Akt-Zeich-<br \/>\nnungen, kleine Plastiken in Ton oder Gips, Skulpturen Holz oder Stein zum klassi-<br \/>\nschen Bildhauer-Thema menschliche Figur; daneben entsteht gleichwertig ein grafisches<br \/>\nWerk<br \/>\n1952: Kunstpreis Eisen und Stahl in D\u00fcsseldorf; nach Streit mit Prof. Mettel \u2013 wegen des-<br \/>\nsen strengen und autorit\u00e4ren Auftretens \u2013 verl\u00e4sst Hans Steinbrenner die &#8222;St\u00e4delschule&#8220;<br \/>\n1952 \u2013 54: Studium der Bildhauerei (Prof. Toni Stadler) \/ Meistersch\u00fcler in der&#8220; Akademie<br \/>\nder bildende K\u00fcnste&#8220; in M\u00fcnchen; von Stadler besonders auf die franz\u00f6sischen Bildhauer<br \/>\nAuguste Rodin, Aristide Maillol, Charles Despiau und Henri Laurens hingewiesen, erkennt<br \/>\nSteinbrenner seinen weiteren bildhauerischen Weg<br \/>\n1954: Dozent f\u00fcr Steinschrift in der staatl. Fachschule f\u00fcr Steinbearbeitung in Wunsiedel<br \/>\n1955: Stipendium des Kulturkreises im Bundesverband der deutschen Industrie<br \/>\n1956 \u2013 60: Weiterentwicklung in den Skulpturen (in Holz, Stein, Bronze und Terracotta) hin<br \/>\nzu eigenen \u2013 biomorphen \u2013 Formen und der Abstraktion bis hin zur endg\u00fcltigen Befreiung<br \/>\nvom Abbild; Beginn der Entwicklung architektonischer Formen; regelm\u00e4\u00dfige Reisen nach<br \/>\nParis; dort Begeisterung f\u00fcr die Arbeiten von Jaques Lipchitz, Henry Moore, Henri Laurens<br \/>\nund Hans Arp [(\u2026) \u201eIch bewundere bei Arp die Reinheit der ganzen gegenstandslosen Form.\u201c(\u2026)]<br \/>\n1958 bis 1964: erarbeite Hans Steinbrenner, zusammen mit seinem Bruder Klaus, viele<br \/>\nSkulpturen (u.a. die 5m hohe Gro\u00dfe Holzfigur, die auf der documenta III (1964) in Kassel<br \/>\nin der Abteilung \u201eAspekte 64\u201c gezeigt wurde)<br \/>\nseit 1961: Beginn der kubistisch-abstrakten Figuren (meistens aus Holz oder Stein), begleitet<br \/>\nvon Federzeichnungen; Entwicklung der, aus rhomben- und trapezf\u00f6rmigen Elementen<br \/>\ngebildeten, gestaffelten, Etagenfiguren<br \/>\n1963: Teilnahme am Symposium europ\u00e4ischer Bildhauer in Berlin; erste Begegnung mit<br \/>\nder abstrakten Malerei von Otto Freundlich, dessen Elementarismus f\u00fcr die eigene<br \/>\nEntwicklung bestimmend wird<br \/>\n1966 + 67: Steinbrenner nimmt die Malerei wieder auf; es entstehen abstrakte schwarze<br \/>\nBilder; seit dieser Zeit entstehen Bilder und Skulpturen gleichwertig; Stipendium der BRD<br \/>\nf\u00fcr die Cit\u00e9 internationale des Arts in Paris; hier entstehen die wei\u00dfen Bilder und Ytong-Skulp-<br \/>\nturen<\/p>\n<p>seit 1952 j\u00e4hrliche Einzelausstellungen und Beteiligung an Gruppenausstellungen in<br \/>\nMuseen, Kunstvereinen und Galerie im In- und Ausland<\/p>\n<p>seit 1999 war Steinbrenner Mitglied der Bayerischen Akademien der Sch\u00f6nen K\u00fcnste<\/p>\n<p>Arbeiten in Museen und \u00f6ffentlichen Sammlungen:<br \/>\n(B) Antwerpen, Aschaffenburg, Bad Homburg vor der H\u00f6he, Bremen, Bremerhaven,<br \/>\nBochum, Bonn, Bottrop, (F) Cambrai, (USA) Cambridge \/ MA, (PL) Chelm, Detmold,<br \/>\nDuisburg, Dreieich-Buchschlag, Frankfurt am Main, Friedberg \/ Hessen, Fuldatal,<br \/>\nGie\u00dfen, Heidelberg, Karlsruhe, Kassel, Kaiserslautern, Kirch\u00e4hr, (F) M\u00e2con, Marl,<br \/>\nNeu-Ulm, Offenbach am Main, Otterndorf (Kreis Cux-aven), (F) Paris, (F) Pontoise,<br \/>\nSaarbr\u00fccken, (J) Sakura, (J) Sapporo, Schw\u00e4bisch Hall, (NL) Scheveningen-Den Haag,<br \/>\nSchweinfurt, St.Augustin, St.Wendel, (J) Tome-City, (J) T\u014dky\u014d, (F) Valenciennes,<br \/>\nWiesbaden, Wiesbaden-Walluf, Weilburg \/ Lahn, W\u00fcrzburg,<\/p>\n<p>Publikationen (Autoren) \/ Auswahl: Irmtraud Schaarschmidt-Richter (1959, 1985, 1996),<br \/>\nMichel Seuphor (1959), Horst Appel (1965, 1979), Hans Steinbrenner (1965, 1968,1974,<br \/>\n1975), Christa von Helmolt (1979), Heinrich Hahne (1983, 1984, 1987, 1990, 1991),<br \/>\nIngrid M\u00f6ssinger (1987, 1989, 1991), Lorenz Dittmann (1987, 1988, 1993, 1994, 1997,<br \/>\n2000), Christa Lichtenstern (1987, 1990, 1995, 1996, 2002), Rainer Ren\u00e9 M\u00fcller (1986,<br \/>\n1988, 1990), Ursula Geiger (1991), Claire Hellweg (1990, 1993), Ursula Grzechca-Mohr<br \/>\n(1996,&nbsp; 2000, 2006), Marie Lapus (2002), Peter Iden und Rolf Lauter (1985), Jo Enzweiler<br \/>\nund Ilmar Schichtel (2004)<br \/>\nQuellen: Hans Steinbrenner \u2013 kraftvolle Einfachheit (Georg H\u00fcter in \u201eHans Steinbren-<br \/>\nner, Gleichnis der Harmonie, Skulpturen\u201c) \/ 2009, Ich mag Getriebene \u2013 Gedanken zu<br \/>\nArbeit undPerson Hans Steinbrenners (Dietz Eilbacher in \u201eHans Steinbrenner, Gleich-<br \/>\nnis der Harmonie, Skulpturen\u201c) \/ 2009, Steinbrenner und C\u00e9zanne, Mar\u00e9es, Mon-<br \/>\ndrian (Prof.Dr. Lorenz Dittmann in \u201eHans Steinbrenner, Gleichnis der Harmonie,<br \/>\nSkulpturen\u201c) \/ 2009, Hans Steinbrenners Skulptur im Vergleich mit Bildhauer-<br \/>\ntheorien des 20.Jhs. (Dr. Ursula Grzechca-Mohr zur Ausstellung \u201eHans Steinbrenner,<br \/>\nGleichnis der Harmonie\u201c im Museum Gotisches Haus in Bad Homburg v.d.H\u00f6he) \/ 2009<\/p>\n<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Gerhard Wittner <\/strong><\/span>(* 23.9.1926 in Heidelberg, \u2020 21.10.1998 in Frankfurt am Main)<br \/>\nInformationen zum K\u00fcnstler entnehmen Sie, bitte, dieser website in der Rubrik<br \/>\n&#8222;K\u00fcnstler&#8220;. Vielen Dank!<\/p>\n<p><em><strong>&nbsp;<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeiten der 1960er und 1970er Jahre Ausstellung vom 21.5.2011 &#8211; 01.07.2011 DI und DO: 16 &#8211; 19h,&nbsp; SO: 11 &#8211; 14h&nbsp; und nach Vereinbarung Diese Ausstellung ist initiiert von den &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-558","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuell"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=558"}],"version-history":[{"count":21,"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2455,"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558\/revisions\/2455"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}