{"id":3321,"date":"2023-06-28T14:12:28","date_gmt":"2023-06-28T10:12:28","guid":{"rendered":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/?p=3321"},"modified":"2023-06-28T14:29:19","modified_gmt":"2023-06-28T10:29:19","slug":"iv-zeichnung-aus-maennlicher-hand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/index.php\/aktuell\/iv-zeichnung-aus-maennlicher-hand","title":{"rendered":"IV.  ZEICHNUNG  &#8211;  aus m\u00e4nnlicher Hand"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Ausstellung vom 30. Juni<\/strong> (Vernissage in Anwesenheit der K\u00fcnstler: 18:00 &#8211; 19:15)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong> bis einschl. 25. Juli 2023<\/strong><\/span><\/p>\n<!-- default-view.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview default-view \"\n\tid=\"ngg-gallery-c5ed593ea21378b13b9101bbe2cccf12-1\">\n\n\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box \" >\n\t\t\t\t        <div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n            <a href=\"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/wp-content\/gallery\/iv-zeichnung-2023-1\/A84-EinlKarte-V-f-Internet-NUR-NAMEN-verkl.jpg\"\n               title=\"\"\n               data-src=\"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/wp-content\/gallery\/iv-zeichnung-2023-1\/A84-EinlKarte-V-f-Internet-NUR-NAMEN-verkl.jpg\"\n               data-thumbnail=\"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/wp-content\/gallery\/iv-zeichnung-2023-1\/thumbs\/thumbs_A84-EinlKarte-V-f-Internet-NUR-NAMEN-verkl.jpg\"\n               data-image-id=\"637\"\n               data-title=\"A84-EinlKarte-V-f-Internet-NUR-NAMEN-verkl\"\n               data-description=\"\"\n               data-image-slug=\"a84-einlkarte-v-f-internet-nur-namen-verkl\"\n               class=\"ngg-simplelightbox\" rel=\"c5ed593ea21378b13b9101bbe2cccf12\">\n                <img\n                    title=\"A84-EinlKarte-V-f-Internet-NUR-NAMEN-verkl\"\n                    alt=\"A84-EinlKarte-V-f-Internet-NUR-NAMEN-verkl\"\n                    src=\"http:\/\/galerie-m50-wittner.de\/wp-content\/gallery\/iv-zeichnung-2023-1\/thumbs\/thumbs_A84-EinlKarte-V-f-Internet-NUR-NAMEN-verkl.jpg\"\n                    width=\"240\"\n                    height=\"160\"\n                    style=\"max-width:100%;\"\n                \/>\n            <\/a>\n        <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n\t\n\t<br style=\"clear: both\" \/>\n\n\t\n\t\t<!-- Pagination -->\n\t<div class='ngg-clear'><\/div>\t<\/div>\n\n<h6>&nbsp;<\/h6>\n<p><strong>Goce Andonoski<\/strong> wurde in Deutschland geboren und wuchs in der Zeit von 1982 &#8211; 1989 in Makedonien auf.<br \/>\nIn fr\u00fchen Jahren lieb\u00e4ugelte er mit Mode, bis er eines Tages die Kunst f\u00fcr sich entdeckte und mit surrealis-<br \/>\ntischen Zeichnungen begann.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Er versteht sich \u00fcberwiegend als Geschichtenerz\u00e4hler und malt in Bilder-<br \/>\nserien, die in sogenannte \u201eKollektionen\u201c zusammengefasst werden. \u201eMeine Werke sind das Ergebnis meiner<br \/>\nEmpfindungen. Ich f\u00fchle, also male ich.&#8220;<br \/>\nAndonoski ist auf der Suche nach innovativen Formen mit neuen Erz\u00e4hltechniken, wobei die Themen h\u00e4ufig<br \/>\nautobiografische Bez\u00fcge aufweisen und pers\u00f6nliche Erlebnisse verarbeiten. Sie werden in seinen Werken<br \/>\nverschl\u00fcsselt dargestellt. Die unterschiedlichen Kollektionen weisen verschiedene Farbgebung und neue<br \/>\nFormfindungen auf. \u201eWahrlich, ich male keine Wahrheiten, die man sich \u00fcber das Kanapee h\u00e4ngt!\u201c<br \/>\nAktuell wohnt und arbeitet er in Frankfurt am Main, wo er nach seinem Studium umgezogen ist. Dort fing er<br \/>\nauch an seine Kunst auszustellen. Er gilt als Anh\u00e4nger des Triangulismus (Radikale Reduzierung der Bildfl\u00e4che<br \/>\nund Bildelemente auf Dreiecke) und ist seit 1999 Anh\u00e4nger des Manifestes der wahren Kunst. Seine heutigen<br \/>\nArbeiten sind \u00fcberwiegend in Acryl. Verschiedene Mischtechniken und Collagen erg\u00e4nzen das abwechslungs-<br \/>\nreiche Portfolio. Neben der Acrylmalerei besch\u00e4ftigt er sich unter anderem mit Skulpturen, Videokunst und<br \/>\nBuchpublikationen in limitierten Auflagen.<br \/>\nseit 1999 regelm\u00e4\u00dfige Ausstellungen bzw. Ausstellungsbveteiligungen im In- und Ausland<br \/>\nwww.andonoski.com<\/p>\n<p><strong>Ulrich Diekmann<\/strong> (* 1954 in J\u00fclich \/ Rheinland) ist Maler und Videok\u00fcnstler. Er studierte von 1977 bis 1983<br \/>\nan der Staatlichen Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Frankfurt am Main, St\u00e4delschule, bei Raimer Jochims und<br \/>\nHermann Nitsch. Schwerpunkte seiner Arbeit waren zun\u00e4chst die Malerei und skurrile Plastiken, dann, seit<br \/>\n1998 zunehmend Bild-Textarbeiten, Installationen und Videoarbeiten, deren Thema die \u201eAbsurdit\u00e4t des Realen\u201c<br \/>\nund die ironische Hinterfragung diverser gesellschaftlicher und kunstimmanenter Ph\u00e4nomene ist. Diekmanns<br \/>\nWerke werden seit 1982 in Deutschland und international ausgestellt, u.a. in Galerien, Kunstvereinen und Mu-<br \/>\nseen in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Marburg, Dresden, K\u00f6ln, Berlin, Hannover, Hamburg, Mannheim, London<br \/>\nund New York.<br \/>\nDiekmann lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.<br \/>\nwww.ukediekmann.de<\/p>\n<p><strong>Wolfgang F. Klee<\/strong> (*1936 in Frankfurt am Main). Der freischaffender K\u00fcnstler, Dozent f\u00fcr bildende und darstel-<br \/>\nlende Kunst, B\u00fchnenbildner und Regisseur lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Seit 1959 Einzelausstellun-<br \/>\ngen von Zeichnungen und Objekten bei: Galerie Prestel \/ Ffm, Galerie Franck \/ Ffm; Galerie Kunstwerk \/ Offen-<br \/>\nbach am Main; Werkstatt-Galerie st\u00e4dtischer Fuhrpark \/ Ffm; Galerie Timm Gierig \/ Ffm; Galerie Schamretta \/<br \/>\nFfm; Forum-Galerie der Frankfurter Sparkasse \/ Ffm; Kunstpalast \/ D\u00fcsseldorf; Kunstverein \/ Ffm; Kunstverein \/<br \/>\nHannover; Kunstverein \/ Speyer; Kunsthalle \/ Darmstadt; Universit\u00e4tsmuseum \/ Marburg; Galerie Heussen-<br \/>\nstamm-Stiftung \/ Ffm; Klosterpresse im Frankensteiner Hof \/ Ffm, Galerie Appel, Ffm; u.v.a.<br \/>\nauch Gruppenausstellungen im In- und Ausland, Kunstaktionen, Raumszenarien, Film-Performances, Kunstob-<br \/>\njekte f\u00fcr die B\u00fchne, Inszenierungen von Literaturperformances und Musiktheater<br \/>\nwww.archiv.faustkultur.de\/32-0-Wolfgang-Klee<\/p>\n<p><strong>Dieter Lincke<\/strong> (* 1940 in Meiningen; \u2020 19.9. 2016) war Grafik-Designer, Zeichner und Buchgestalter. Er studierte<br \/>\nvon 1960 bis 1965 an der Werkkunstschule Offenbach am Main (heute: Hochschule f\u00fcr Gestaltung, Offenbach)<br \/>\nin den Klassen Schrift bei Karlgeorg Hoefer und Typografie und Buchgestaltung bei Hans Schmidt. Nach seinem<br \/>\nAbschluss 1965 wurde er Schmidts Assistent und unterrichtete in den F\u00e4chern Schriftgeschichte und Typografie.<br \/>\n1979 wurde er auf die Professur f\u00fcr die Lehrgebiete Zeichnen, Illustration und Buchgestaltung an der HfG Offen-<br \/>\nbach berufen.<br \/>\nEr war ein Meister der Tonwerte! F\u00fcr sein k\u00fcnstlerisches Werk wurde Dieter Lincke mehrfach ausgezeichnet.<br \/>\n1968 widmete ihm das Klingspor-Museum in Offenbach am Main die erste Einzelausstellung unter dem Titel:<br \/>\n<em>Dieter Lincke \u2013 Zeichnungen<\/em>. Auf dem Einladungsleporello schrieb der damalige Museumsdirektor Hans Adolf<br \/>\nHalbey \u00fcber Lincke: \u201eMeist im kleinen Format sucht Dieter Lincke nach Form- und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten<br \/>\nder reinen Linien im Wechselspiel von Schraffen, verdichteten oder aufgelichteten Partien und den damit<br \/>\nverbundenen Tonwerten auf verschiedenen Papieren. Die Akribie bis ins Detail verr\u00e4t den langsamen Entsteh-<br \/>\nungsproze\u00df jeder Zeichnung, l\u00e4\u00dft aber auch deutlich sp\u00fcren, wie formale Gesetze und thematische Ideen sich<br \/>\nbeim Arbeiten organisch ergeben.\u201c<br \/>\nwww.wikipedia.org\/wiki\/Dieter_Lincke<br \/>\nwww.hfg-offenbach.de\/de\/news\/trauer-um-dieter-lincke#news<br \/>\n(i.V. Astrid-Lincke-Zukunft) www.lincke-zukunft.com<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><b>Michael Mohr <\/b>(*1964 in Fulda), lebt und arbeitet in Frankfurt am Main<br \/>\n1979 &#8211; 82:Lehre als Maler in einer Restaurierungswerkstatt \/ Fulda; 1982 &#8211; 88: Studium an der\u2028 Staatlichen Hoch-<br \/>\nschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste, St\u00e4delschule \/ Ffm | Professoren: Thomas Bayrle und\u2028 Johannes Schreiter; 1990: Jah-<br \/>\nreskunstpreis des Frankfurter Vereins f\u00fcr K\u00fcnstlerhilfe eV., Wandmalerei in der St. Paulus-Kirche in Steinau an<br \/>\nder Stra\u00dfe; 2012\/13: umfangreiche Wandmalereien\u2028in St. Mariae Himmelfahrt in Rommerz<br \/>\n<\/span>seit 1988 zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland<br \/>\n(Bibliografie:) <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">2021: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr, ZeichenBuch<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Text: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Dr. <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Dorit Sch\u00e4fer, Michael Imhof-Verlag\/ Petersberg <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">|<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">2017: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr, Olevano<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Text: Isa Bickmann, Michael Imhof-Verlag \/ Petersberg <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">| <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">2014: <\/span> <span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr, Land-<br \/>\nschaft<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Beitr\u00e4ge: Florian Illies und Christoph Sch\u00fctte, Michael Imhof-Verlag \/ Petersberg <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">| <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">2007: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr,<br \/>\nBilder 1995 &#8211; 2005<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Morat-Institut f\u00fcr Kunst und Kunstwissenschaft \/ Freiburg i.<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Br. <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">| <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">2005: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr,<br \/>\nBilder 1995 &#8211; 2005<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Hrsg.: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Dr. <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Stephan Mann und Justinus Maria Calleen, Texte: Reinhard Buskies, Just-<br \/>\ninus Maria Calleen und Stephan Kemperdick \/ Wittlich, Goch, Fulda, Freiburg i.<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Br. <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">| <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">2003: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr,<br \/>\nMalerei<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Text: Florian Illies, 1822-Forum \/ <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Ffm | <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">1994: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr, Malerei<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Galerie Bernd Slutzky \/ F<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">fm |<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">1993: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr, Schwarz \u2013 Wei\u00df \u2013 Gr\u00fcn<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Text: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Dr.<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Stephan Mann, Galerie Bernd Slutzky \/ F<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">fm |<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">1988: <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><i>Michael Mohr<\/i><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">, Text: Ursula Grzechca-Mohr, Vonderau Museum \/ Fulda und Kommunale Galerie im<br \/>\nLeinwandhaus \/ F<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">fm<br \/>\n<\/span>mohr.malerei@googlemail.com<\/p>\n<p><b>Klaus Schneider<\/b> (*1951), lebt und arbeitet in Frankfurt am Main<br \/>\n1976 &#8211; 83: Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Kunstp\u00e4dagogik, 1985 &#8211; 87: Studium<br \/>\nder Malerei, Zeichnung und Druckgrafik an der Internationale Sommer Akademie f\u00fcr Bildende Kunst \/<br \/>\nSalzburg<br \/>\nStipendien: 2020: Arbeitsstipendium der Hessischen Kulturstiftung | 2015: Verlagsf\u00f6rderung durch Stiftung<br \/>\nKunstfond Bonn f\u00fcr das Fotoessay <i>SHANGRI-LA \u2013 <\/i><i>d<\/i>as Museum hinter der Br\u00fccke, modo-Verlag Freiburgi.Br. |<br \/>\n2000: Reisestipendium Artists in Residence Wallis \/ Schweiz; 1. Preistr\u00e4ger im Kunstpreis Eisenturm \/ Mainz |<br \/>\n1997 Oslo-Stipendium der <i>ALDEGREVER<\/i>&#8211; <i>Gesellschaft <\/i><i>| <\/i>1995 Stipendium des Arbeitskreis Stadtzeichner Alsfeld |<br \/>\n1990 dreimonatiges Arbeitsstipendium der Stadt Salzburg im K\u00fcnstlerhaus Salzburg<br \/>\nseit 1985 zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland<br \/>\n(Bibliografie:) 1194: <i>Versuche zum Schweigen der Worte<\/i><strong><i>, <\/i><\/strong>Marilies-Hess-Stiftung \/ Ffm |1997: <em>sprachbilder<\/em><strong>,<\/strong><i> <\/i>Galerie<br \/>\nArte Giani \/ Ffm, Galerie Neuendorf \/ Memmingen, Galerie Sch\u00fctte \/ Essen |<em> 2000: mit 1000 augen<\/em><strong>,<\/strong><i> <\/i>Kunstverein<br \/>\nFriedberg&nbsp; | 2003: <i>erkenntnisse<\/i><strong>, <\/strong>Kunsthalle \/ Gie\u00dfen, Kunstmuseum alte Post \/ M\u00fclheim\/Ruhr, Stadtmuseum \/<br \/>\nSiegburg | 2004: <em>Sinn der Sinne<\/em><strong>, <\/strong>St\u00e4dtisches Museum \/ Engen |2010:&nbsp; <i>BLINDHEIT DES SEHENS<\/i> I<strong>, <\/strong>DialogMuseum \/<br \/>\nFfm, Frankfurter Kunstblock, Text: Florian Koch und Klaus Schneider |2012:&nbsp; <span style=\"color: #808080;\"><em>BLINDHEIT DES SEHENS II<\/em><strong>, <\/strong>St\u00e4dtische<br \/>\nGalerie in der Trinkkuranlage \/ Bad Nauheim, Text: Florian Koch und Klaus Schneider | 2012: <i>L\u00f6cher im Licht<\/i><strong>,<\/strong> Re-<br \/>\nzensionen von Stefanie Bickel, Hortense Pisano, Claudia Emmert und Marc Peschke, Edition Minerva | 2013:<br \/>\n<i>aquabete <\/i><i>und andere Sprachbilder<\/i> \u2013 aktuelle Arbeiten auf Papier und hinter Glas aus 2011 bis 2012, Texte von<br \/>\nMarkus Lepper und Christina Dressler (2013) | 2015<strong><i>: <\/i><\/strong><i>BILD WORT BILD<\/i><strong> \u2013 <\/strong>K\u00fcnstlerbuch zur Ausstellung \/ ein Trialog :<br \/>\ndrei K\u00fcnstler (Klaus Schneider, Waltraud Munz, Judith R\u00f6der), drei Kirchen (CityKirche, Johanneskirche, Stiftskirche),<br \/>\ndrei St\u00e4dte (Mannheim, Hanau, Kaiserslautern), Texte von Peter Anweiler, Birgit Weindl, Margit Zahn | 2015: <i>SHAN-<\/i><strong><i><br \/>\n<\/i><\/strong><\/span><span style=\"color: #808080;\"><i>GRI-LA<\/i>. das Museum hinter der Br\u00fccke \/ museo dopo il ponte<strong> (<\/strong>zur frankfurter Buchmesse),<\/span> modo-Verlag \/ Frei-<br \/>\nburg i.Br. | (Hg: Cosima und Klaus Schneider, Texte von Heiner Boehncke, Sandra Danicke, Renate Flagmeier,<br \/>\nKlaus Klemp, Roland Meyer, Matthias Wagner K, Cosima Schneider, Klaus Schneider | 2018:&nbsp; <i>code 17.4<\/i>, Katalog zur<br \/>\nAusstellung (zs. Mit Kevin Clarke) der Oberfinanzdirektion \/ Ffm, Texte: Klaus Schneider, KANN-Verlag \/ Ffm<br \/>\nwww.klausschneider-atelier.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausstellung vom 30. Juni (Vernissage in Anwesenheit der K\u00fcnstler: 18:00 &#8211; 19:15) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; bis einschl. 25. 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